Das Fiktive SE-Unternehmen

Systems Engineering erlebbar machen

Systems Engineering ist Ihnen zu abstrakt? Auch wir finden: Wer Systems Engineering verstehen und einsetzen will, braucht konkrete Beispiele! Mit unserem Fiktiven SE-Unternehmen wollen wir Systems Engineering erlebbar machen.  Erfahren Sie was sich hinter dieser Idee verbirgt. 

Wie kann ein fiktives Unternehmen uns dabei unterstützen die Ergebnisse unserer Forschungs- und Projektarbeit anschaulich zu vermitteln? Best Practices und Blue Prints sind ein zentrales Instrument, Systems Engineering zu verstehen und seine Ansätze gezielt im Unternehmen anzuwenden. Viele verfügbare reale Beispiele sind allerdings nur bis zu einer bestimmten Tiefe verfügbar. Gerade dann, wenn es um spannende Details geht, kommen solche Berichte allerdings oft an ihre Grenzen.   

Mit dem Fiktivem Unternehmen wird Systems Engineering erlebbar gestaltet.
Foto: Fraunhofer IEM

Mit unserem Demonstrator, dem Fiktivem SE-Unternehmen möchten wir reale Fragestellungen und Lösungswege aus der Praxis rund um das Themenfeld Systems Engineering unternehmensneutral darstellen – Abschauen ist dann ausdrücklich erwünscht!  

Was macht das fiktive Unternehmen aus?

Ziel unseres Projektes ist ein Unternehmen, das einen mittelständischen Betrieb des Technologienetzwerks it´s OWL stereotypisch repräsentiert. Anhand dieses Demonstrators soll Systems Engineering erlebbar gestaltet werden, mit vielfältigen relevanten Facetten von der Organisationsgestaltung über IT-Gestaltung bis hin zum Methoden- und Werkzeugeinsatz.

Das heißt konkret: Wir beschreiben unser Fiktives Unternehmen anschaulich in seiner Organisationsstruktur, mit den Menschen, die darin arbeiten, seinen Produkten sowie dem aktuellen Produktentstehungsprozess.  

  • Typische Ausgangsituationen und damit verbundene Fragestellungen rund um die zielgerichtete Einführung von Systems Engineering. 
  • Interessante Lösungswege und Zielbilder für das Systems Engineering

Das Konzept des Fiktiven SE-Unternehmens

1. Eine Internetpräsenz mit wichtigen Informationen zu dem Unternehmen, seinen Herausforderungen und den Wandel hin zu einem SE-Unternehmen 

2. Ein physisches Modell, dass methaphorisch die Situationen und den Wandel darstellt. Wir wollen das Unternehmen greifbar machen.

3. Modelltechnische Abbildung des Produkts und stereotypische Darstellung der IT-Landschaft in unserem SElive Lab am Fraunhofer IEM.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann verfolgen Sie künftig auf SElive.de, wie wir das Unternehmen schrittweise zum Leben erwecken. 

Folgende Fragen treiben uns derzeit zum Beispiel um: 

  • Wer sind die Mitarbeiter*innen? 
  • Wie arbeiten sie zusammen?  
  • Wie verändert sich die Marktleistung des Unternehmens und welche Konsequenzen hat das für die Produktentstehung? 
  • Welche Herausforderungen hat das Unternehmen rund um das Themenfeld Produktentstehung? Wie geht das Unternehmen diese an?  

Das Fiktive SE-Unternehmen entsteht im Projekt SE4OWL des Technologienetzwerks it’s OWL. Partner sind das Fraunhofer IEM, die UNITY AG, Two Pillars, CLAAS, Miele und HARTING Applied Technologies. 

Weitere Infos zu SE4OWL gibt es hier

Einführung Forschung Methode Organisation Prozesse Tools

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Autor*in des Beitrags: Anja Schierbaum Fraunhofer IEM
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